Schamanismus
Wir alle entstammen in unseren Ursprüngen einer schamanischen Tradition - schliesslich gehen deren Wurzeln bis ca. 40 000 Jahre zurück. Schamanismus hat überlebt, weil er nicht dogmatisch ist, sondern sich entwickelt und lebendig bleibt.
Im Schamanismus gelten zwei Grundannahmen:
- alles ist beseelt (Animismus, von Anima - die Seele)
- alles ist miteinander verbunden (systemisch)
Schamanen gehen davon aus, dass Gesundheit bedeutet, in Balance zu sein. Wenn also jemand unglücklich oder krank ist, dann ist etwas aus der Balance geraten. Und dort setzt Schamanismus an: auf der Seelenebene
Mit schamanischer Arbeit begleite ich Sie dabei, Ihr inneres Gleichgewicht zu finden, schwierige Erlebnisse zu verarbeiten (Seelenrückholung) und Kraft zu schöpfen für Ihr alltägliches Leben (z.B. ein Krafftier zu finden).
Schamanischen Rituale sprechen die Seelenebene an. Dabei verbindet sich der Schamane, die Schamanin mit Helferwesen aus der "nichtalltäglichen Wirklichkeit", um Unterstützung und Rat zu erhalten. Dies erfolgt in einer Art Trance, der so genannten "schamanischen Reise".
Schamanische Arbeit ist kein Ersatz für notwendige medizinische Versorgung. Wenn ein Bein gebrochen ist, muss man zum Arzt. Aber schamanische Beratung kann helfen herauszufinden, wieso das überhaupt passiert ist und was vielleicht im Leben nicht im Gleichgewicht ist.
Ich habe meine schamanische Ausbildung u.a. bei Beth Beurkens absolviert.
Kontaktieren Sie mich, dann schauen wir, wie ich Sie auf Ihrem Weg begleiten kann.
