Visionssuche
Hinaus gehen in die Natur. Fasten. Allein sein. Auf sich selbst gestellt. Den inneren und äussern Stimmen lauschen ...
Die Schicht der Zivilisation ist etwa drei Tage dick.
Eine Visionssuche ist ein Übergangsritual:
- Vorher:
Vorbereitung - Was ist mein Thema? - Schwellenzeit:
Auszeit - Was ist, wenn ich nichts tun muss? Wer bin ich so ganz allein? Was steigt in mir auf? - Nachher:
Neubeginn - Heimkehr mit all den Erfahrungen und Erkenntnissen
In der Regel dauert die Auszeit einer Visionssuche vier Tage und vier Nächte. Diese verbringt man allein und fastend in der Natur.
Was bringe ich aus dieser heiligen Zeit in der Natur zurück in die Gemeinschaft? Was habe ich hinter mir gelassen? Wie bleibe ich dem Neuen in mir treu?
Tiefe Erfahrungen auch bei kleineren Formaten
Es muss nicht gleich die "Königsdisziplin" sein. Berührende und tiefe Erfahrungen kann man auch bei kürzeren Auszeiten in der Natur machen, wie z.B.:
- Medizinwanderung von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang sein,
- ein night walk oder ein Wachnacht in der Natur
In meiner Beratungspraxis und im Seminar-Angebot setze ich verschiedene der kleinen Formate ein.
